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Montag, 23. März 2015

Nach Japaridze-Matchstrafe kippt Partie

DWL, Gruppe A: SV Cannstatt – White Sharks Hannover 10:7 (2:0, 1:3, 5:2, 2:2)

Mitteilung des SV Cannstatt

Stuttgart/Hannover. Im allerletzten Spiel der Hauptrunde der A-Gruppe der Deutschen Wasserball-Liga sicherte sich der SV Cannstatt noch den 6. Platz durch einen 10:7 (2:0, 1:3, 5:2, 2:2) Erfolg gegen den direkten Konkurrenten, die White Sharks Hannover. Der SV Cannstatt trifft nun in den Relegationsspielen des Pre-Play-off auf den dritten der B-Gruppe, den SVV Plauen, der zum Abschluss der Hauptrunde mit einen 9:7-Erfolg beim schwimmstarken OSC Potsdam aufhorchen lies.

Cannstatts Trainer Jürgen Rüdt war angesichts des Wunschergebnisses zufrieden: „Wir waren besser und haben verdient gewonnen. Allerdings haben wir uns ausgerechnet mit der langen Zeitstrafe schwer getan. Da kamen wir aus dem Rhythmus.“ Die Sharks vergaben ein besseres Ergebnis, als sie Ende des dritten Viertels mit drei Toren in Rückstand gerieten, da sich Pavle Japaridze nach einem Foul eine Matchstrafe einhandelte.

Im Anschluss warf Rüdt noch einen Blick auf die anstehende Relegation. „Plauen ist eigentlich der Wunschgegner. Aber das wird kein Selbstläufer“, warnte er vor der Mannschaft aus dem Vogtland. Vor allem die Berichte über die Kulisse in Plauen beeindruckten das Cannstatter Wasserball-Urgestein. „Ich habe gehört, dass es dort bei jedem Spiel 600 Zuschauer geben soll und das Publikum soll auch ausgesprochen fair sein“, freut sich Rüdt auf die kommende Aufgabe.

Und ganz unbekannt ist die Mannschaft aus Plauen für die Cannstatter auch nicht. „Ich weiß, dass dort Stefan Roßner die tragende Rolle spielt. Der war bei uns dabei im Team, als ich meine letzte Saison aktiv war. Außerdem freue ich mich auf das Wiedersehen mit Christian Schubert, der ja einige Jahre unser Center war“, erklärte Rüdt.

Der SV Cannstatt zeigte vom Anpfiff weg, dass er in Hannover einen Sieg einfahren wollte. Durch Tore von Radojevic und van der Bosch führten die Cannstatter in der ersten Viertelpause mit 2:0. Im zweiten und dritten Abschnitt konnten die Weißen Haie zwar wieder aufschließen, aber den Ausgleich konterten die Cannstatter immer sofort mit dem erneuten Führungstreffer. Dabei hatten für die Cannstatter bis zum 5:5 noch zwei Mal durch Marvin Thran und Simon Berce getroffen.

In den letzten Minuten des dritten Abschnitts dann die Entscheidung. Zuerst die Zwei-Tore-Führung auf 7:5 für die Cannstatter durch Timo van der Bosch und Lennart Löscher. Dann handelte sich Hannovers Pavle Japaridze nach einem brutalen Foul eine Matchstrafe ein. Den fälligen Strafwurf verwandelte Kapitän Marvin Thran zur 8:5 Führung – die Vorentscheidung in der umkämpften Partie.

Danach verwalteten die Schwaben nur noch die Führung. Bis zum Schlusspfiff trafen noch Beretka und erneut SVC-Kapitän Marvin Thran mit seinem vierten Treffer zum 10:7 Endstand.

Abgelegt in: Aktuelles/News

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